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Häufig gestelle Fragen (FAQ)
Lob- und Beschwerdemanagement

Terminierung, Aufnahme und Belegung

Zentrales Belegungsmanagement (ZBM)

Wir bieten Ihnen im Kreiskrankenhaus Grünstadt einen besonderen Service an, damit Sie einen gut strukturierten Einstieg in die Versorgung in unserem Hause erhalten. Seit Ende 2018 übernimmt das Team des Zentralen Belegungsmanagements (ZBM) die Planung und Terminierung Ihres Aufenthalts.

Die Organisation Ihres stationären Aufenthalts liegt bei uns in einer Hand:
Das Zentrale Belegungsmanagement (ZBM) koordiniert die administrativen Wege von der vorstationären Aufnahme über die OP-Planung bis hin zur Belegungsplanung der Stationen. Damit ist das ZBM die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle für alle stationären und ambulanten Patientinnen und Patienten sowie für die zuweisenden Ärztinnen und Ärzte.

Nach der fachärztlichen Indikationssprechstunde haben Sie die Möglichkeit telefonisch ihre Termine zur Aufnahme und geplanten Operation zentral zu vereinbaren. Selbstverständlich können Sie die Termine auch vor Ort persönlich mit uns besprechen.
Vor einer stationären Aufnahme oder einer ambulanten Operation erhalten Sie schriftlich Ihre Termine zur Vorbereitung, stationären Aufnahme und zur geplanten OP zugeschickt. Der Brief enthält ein Anschreiben, einen Termininformationszettel mit Checkliste der mitzubringenden Unterlagen, einen Wegeplan sowie einen Medikationsplan, den Sie ggf. bitte bereits ausgefüllt mitbringen. Sollten sich kurzfristige Änderungen bei Ihren Terminen ergeben, wird Sie das ZBM umgehend telefonisch unterrichten.

In den Räumen der Zentralen Patientenaufnahme (ZPA) finden vormittags die Voruntersuchungen (Prä-stationäre Aufnahme) statt. Die Räumlichkeiten der ZPA und des ZBM befinden sich im Erdgeschoss unserer Klinik. Durch die Zentralisierung der Abläufe ersparen wir Ihnen unnötige Weg und zeitliche Verzögerungen.

Das moderne Aufnahmekonzept in unserem Haus reduziert die Verweildauer bei den Voruntersuchungen auf ca. 2,5 – 3 Std. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Stationen und Sekretariaten konnten durch die Umstrukturierungen von administrativen Aufgaben entlastet werden. Somit bleibt mehr Zeit für Sie als Mittelpunkt unserer Tätigkeit.

Funktionen des ZBMs:

  • Terminierung und Koordinierung der stationären und ambulanten Aufnahmen für die Chirurgie, Orthopädie und Gynäkologie
  • Vergabe von OP-Terminen
  • Koordination der Bettenbelegung im Haus
  • Versenden von Terminen und Informationen rund um den geplanten Aufenthalt an die Patienten
  • Zentrale Kontakthotline für Terminanfragen der einweisenden Ärzte

Kontaktdaten Zentrales Belegungsmanagement

Ansprechpartner: Julia Abt, Yvonne Sachs, Timo Weber

persönlicher Kontakt:
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 9.00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag                                                           9.00 Uhr - 13.00 Uhr

telefonischer Kontakt (06359 / 809 101):
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 8.00 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag                                                           8.00 Uhr - 13.00 Uhr

Email: zbm@kkhgs.de
Fax: 06359 / 809 45101

Kontakt

Persönlich:
Mo - Do 9 - 16 Uhr
Fr 9 - 13 Uhr

Telefonisch
Mo - Do 8 - 16.00 Uhr
Fr 8 - 13.00 Uhr

06359 809-101
zbm@kkhgs.de

Fax: 06359 809-45101


Ansprechpartner

Julia Abt, Yvonne Sachs, Timo Weber

Die Zentrale Patientenaufnahme ( ZPA) ist zentraler Anlaufpunkt für alle über das Zentrale Belegungsmanagement (ZBM) terminierten chirurgischen Patienten. In dieser Abteilung finden alle geplanten chirurgischen sowie stationären gynäkologischen Aufnahmen statt. Ebenso werden in den Räumlichkeiten der ZPA die chirurgischen Sprechstunden durchgeführt.

Funktionen der ZPA:

  • Pflegerische Anamnese
  • ärztliche Untersuchung
  • Diagnostik (Blutabnahme, EKG, Röntgen)
  • OP-Indikationssprechstunde der orthopädischen und chirurgischen Fachärzte
  • Narkoseaufklärung durch einen Anästhesisten

Die ZPA hat zum Ziel den Patienten pflegerisch und von ärztlicher Seite aufzunehmen. Dafür stehen jeweils ein erfahrener Arzt und eine medizinische Fachkraft zur Verfügung. Alle Untersuchungen für eine geplante Operation werden in der Zentralen Patientenaufnahme durchgeführt.

Im Idealfall beträgt der Zeitraum für die Voruntersuchungen zwei bis drei Stunden bevor Sie auf die Station gehen können. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis, wenn es aufgrund von Notfällen zu längeren Wartezeiten kommt.

Telefonischer Kontakt

06359 809-7111

Mo - Do: 8 - 12.00 Uhr
und
Mo - Do: 13 - 16 Uhr

Fr: 8 - 13.30 Uhr

  • Krankenversicherungskarte/„Klinik-Card“ bei Privatpatienten, anderweitige Nachweise über Versicherungsumfang*
  • Einweisung zur Krankenhausbehandlung
  • Belege über im laufenden Kalenderjahr in anderen Krankenhäusern geleistete Zuzahlungen*
  • Vorbefunde des einweisenden Arztes (Arztbriefe, Röntgenbilder, Labor- und EKG-Befunde, etc.)*
  • Liste der z. Z. eingenommenen Medikamente; die Einnahme eigener Medikamente muss mit dem behandelnden Krankenhausarzt wegen möglicher Unverträglichkeiten abgesprochen werden!*
  • Impfpass, ggf. Allergie-, Röntgen- und Anästhesiepass
  • persönliche Hygieneartikel: z. B. Seife, Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm, Waschlappen, Handtücher, Taschentücher, eventuell Rasierapparat und Fön
  • Eigenes Kopfkissen
  • Etuis für Brille und Zahnersatz
  • Bekleidung: Unterwäsche, Schlafanzug / Nachthemd, Bade- / Morgenmantel, Jogginganzug, festes Schuhwerk für Gehtraining*, Hausschuhe

* falls zutreffend

Für unsere Wahlleistungspatienten in 1-Bett- und 2-Bett-Zimmern halten wir folgendes Zusatzangebot bereit:

  • Wahlmenüs
    Neben dem täglich wechselnden Speisenangebot für alle Patienten bieten wir den Wahlleistungspatienten 5 zusätzliche Menüs auf einer wöchentlich wechselnden Zusatzkarte an. Diese Zusatzkarte erhalten Sie von der Küche über Ihre Pflegekraft.

  • Nachmittagskaffee und Kuchen
    Sie erhalten täglich am Nachmittag Kaffee (auch entkoffeiniert), heiße Milch oder Tee. Kuchen oder Gebäck wird im täglichen Wechsel mit dem Nachmittagskaffee gebracht.

  • Zeitungen/Zeitschriften
    Sie können täglich eine Tageszeitung oder eine Zeitschrift bestellen. Die Tageszeitung wird mit dem Frühstück, die tagesaktuelle Ausgabe der gewünschten Zeitschrift wird mit dem „Nachmittagskaffee“ gebracht.

  • Kostenlose Bereitstellung eines Patientensafes

  • Keine tägliche Grundgebühr für die Bereitstellung eines Telefons

  • Auf Wunsch täglicher Handtuchwechsel

  • Auf Wunsch Bereitstellung eines Bademantels

  • Lieferung von Kioskartikeln gegen Barzahlung an das Patientenbett
    Sie können alle in unserer Cafeteria vorrätigen Kioskartikel, auch weitere Zeitungen oder Zeitschriften, unter der Telefonnummer 310 zwischen 08.30 und 10.00 Uhr bestellen. Die Auslieferung erfolgt am gleichen Tag mit dem Nachmittagskaffee. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir diese Kioskartikel nur gegen Barzahlung ausliefern können.


Untersuchungen und Operationen
In der Regel von morgens 7.30 Uhr bis in den Nachmittag hinein.

Reinigung
Reinigung der Zimmer, Bettenmachen und Körperpflege bei nicht selbständigen Patienten vormittags.

Visiten
Die täglichen Visiten der behandelnden Ärzte finden ebenfalls im Laufe des Tages statt.

Mahlzeiten

  • Frühstück ab 07.30 Uhr
  • Mittagessen ab 11.30 Uhr
  • Abendessen ab 17.30 Uhr

Da auch die richtige Ernährung wesentlich zur Genesung beitragen kann, bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein abwechslungsreiches, täglich frisch zubereitetes Wahlmenü (Vollkost, Schonkost/Diät) mit einem bewährten Tablettsystem.

Mittagsruhe: 12.30 Uhr - 14.00 Uhr
Aus Rücksicht auf die anderen Patienten sollte kein Besuch empfangen werden

Ernährung

  • Zubereitung nach den erforderlichen ärztlichen und ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen von einem Fachunternehmen täglich frisch in unserem Krankenhaus zubereitet.
  • Unsere Küche ist mit dem RAL-Gütesiegel für Kompetenz rund ums Essen ausgezeichnet.
  • Bei Erkrankungen die die Einhaltung einer durch den Arzt verordneten Kost erfordert, werden unsere Patientinnen und Patienten durch unsere Diätassistentinnen beraten.
  • Wöchentlich wechselnder Speiseplan mit umfangreichen Auswahlmöglichkeiten liegt in jedem Patientenzimmer aus.

Getränke

  • Trinkbrunnen zum Abfüllen von Tafelwasser (still oder kohlensäurehaltig) auf allen Stationen.
  • große Auswahl verschiedener Teesorten

Küchenleitung: 06359 809-309

Besuchszeit Stationen: 14:00 Uhr bis 19.00 Uhr
Besuche außerhalb der Besuchszeiten sind in Absprache mit dem Pflegepersonal möglich.

Es sind maximal 2 Besucher*Innen gleichzeitig pro Patient*In erlaubt. Eine Maximalbeschränkung der Besucheranzahl pro Tag gibt es nicht, wir bitten Sie jedoch, die maximale Anzahl an Besuchenden auf ein zumutbares Maß zu beschränken. Geschwister auf der Wochenbettstation zählen dabei nicht zur Maximalbesucheranzahl eines gleichzeitigen Besuchs.

Für kleine Spaziergänge und den Aufenthalt im Freien stehen unseren Patientinnen und Patienten sowie deren Besuchern unsere gepflegten Außenanlagen zur Verfügung. Für Kinder ist ein kleiner Spielbereich eingerichtet.

In den Patientenzimmern können Patient*Innen kostenlos telefonieren. Sprechen Sie dafür bitte unsere Pflegekräfte an. Die Benutzung des Mobiltelefons ist gestattet.

Bei Fieber und/oder Erkältungssymptomen sehen Sie dringlichst von einem Besuch zum Schutz Ihres/r Angehörigen und zum Schutz unseres medizinischen und pflegerischen Personals ab.

  • 1. Obergeschoss mit großer Freiterrasse
  • wechselndem Angebot an warmen Speisen sowie Kuchen und Eis
  • Kioskbereich mit Zeitungen, Zeitschriften und täglichen Bedarfsartikeln


Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 11.30 Uhr - 13.00 Uhr und 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Heiße und kalte Getränke sowie kleine Snacks erhalten Sie rund um die Uhr an den Automaten im Erdgeschoss, schräg gegenüber den Bettenaufzügen.


Grünstadt, unsere Stadt mit ca. 15.000 Einwohnern, liegt an der Deutschen Weinstraße im nördlichen Teil des Landkreises Bad Dürkheim in der Pfalz, im Herzen des Leiningerland. Wald, Wein und Burgen heißen die Stichworte für diese schöne und reizvolle Landschaft.

Grünstadt ist Zentrum des Leiningerlandes, verkehrsgünstig gelegen am Schnittpunkt der Deutschen Weinstraße (B 271) und der Autobahn Mannheim – Saarbrücken (A6). Mittelständige Industrie sowie zahlreiche Einzelhandels- und Gewerbebetriebe zeichnen Grünstadt als beliebte Einkaufsstadt (Fußgängerzone) aus. Grünstadt ist darüber hinaus auch als Sport- und Schulstadt bekannt. Jeweils am vierten Juli-Wochenende findet in einem gemütlichen Weindorf im Stadtzentrum das große Weinfest statt.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.leiningerland.com.


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Sie erreichen das Kreiskrankenhaus Grünstadt, soweit Sie von außerhalb kommen, über die Autobahn A6 (Mannheim–Saarbrücken, Abfahrt Grünstadt); die Zufahrt innerhalb der Stadt ist ausgeschildert.

Aus Süden oder Norden fahren Sie am besten über die Bundesstraße B 271 an.

Zug- und Busverbindungen haben Sie ab Bahnhof Grünstadt.

Bereich

Stockwerk

Fachbereich

Durchwahl

Stationsleitung

Stv. Stationsleitung

Intensivstation

3.OG


510

Constantin Suweis

Anja Berst

Anästhesiepflege

UG


138

Franziska Goncalves

 

OP-Pflege

UG


140

N.N.

Michael Jaeger

Notfallambulanz

EG


216

Gabriele Lichtmannegger


Station 1

EG

Innere Medizin/ Geriatrische Komplexbehandlung

231

Daniela Varady

Kelly Schlick

Station 3

1.OG

Geburtshilfe

331

Claudia Goldner

Ulrike Kirchner

Station 4

1.OG

Gynäkologie und Orthopädie

341

Christiane Schreiber

Viviane Gewissen

Station 5

2.OG

Innere Medizin

431

Dirk Tremmel-Dietrich

Astrid Jonas

Station 6

2.OG

Innere Medizin/ HNO

441

Jane Angst

Melanie Vratny

Station 7

3.OG

Allgemeine Chirurgie / Viszeralchirurgie

531

Andrea Dinger

Matthias Büchner

Station 8

3.OG

Orthopädie

541

Peter Mock

Tanja Stockinger

Die Stationen sind telefonisch unter 06359/809-Durchwahl (siehe Tabelle oben) erreichbar.

Besuchszeit Stationen: 14:00 Uhr bis 19.00 Uhr
Besuche außerhalb der Besuchszeiten sind in Absprache mit dem Pflegepersonal möglich.

Es sind maximal 2 Besucher*Innen gleichzeitig pro Patient*In erlaubt. Eine Maximalbeschränkung der Besucheranzahl pro Tag gibt es nicht, wir bitten Sie jedoch, die maximale Anzahl an Besuchenden auf ein zumutbares Maß zu beschränken. Geschwister auf der Wochenbettstation zählen dabei nicht zur Maximalbesucheranzahl eines gleichzeitigen Besuchs.

Für kleine Spaziergänge und den Aufenthalt im Freien stehen unseren Patientinnen und Patienten sowie deren Besuchern unsere gepflegten Außenanlagen zur Verfügung. Für Kinder ist ein kleiner Spielbereich eingerichtet.

In den Patientenzimmern können Patient*Innen kostenlos telefonieren. Sprechen Sie dafür bitte unsere Pflegekräfte an. Die Benutzung des Mobiltelefons ist gestattet.

Bei Fieber und/oder Erkältungssymptomen sehen Sie dringlichst von einem Besuch zum Schutz Ihres/r Angehörigen und zum Schutz unseres medizinischen und pflegerischen Personals ab.

Patienteninformation zum Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a SGB

Der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement in Krankenhäusern ist zum 1. Oktober 2017 in Kraft getreten. Das Krankenhaus ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus vorzubereiten. Das Ziel des Entlassmanagements ist es, eine lückenlose Anschlussversorgung der Patienten zu organisieren. Dazu stellt das Krankenhaus fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen (Hilfsmittel, häusliche Pflege, Reha-Aufenthalte) im Anschluss an die Krankenhausbehandlung erforderlich sind und leitet diese Maßnahmen bereits während des stationären Aufenthaltes ein.

Warum bedarf es einer Einwilligungserklärung?

Damit das Krankenhaus tätig werden darf hat der Gesetzgeber die Vorgabe erlassen, dass die Patienten eine Einwilligung zum Entlassmanagement dem Krankenhaus geben müssen. Die Patienten werden über alle Maßnahmen des Entlassmanagements durch das Krankenhaus informiert und beraten; alle geplanten Maßnahmen werden mit den Patienten abgestimmt. Auf Wunsch werden Angehörige oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.

Es soll kein Entlassmanagement in Anspruch genommen werden?

Sollten die Patienten kein Entlassmanagement wünschen, muss keine Einwilligung erteilt werden. Wird trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt, kann dies dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken-/Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass der Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Die bereits erteilte Einwilligung soll widerrufen werden?

Haben die Patienten bereits in die Durchführung des Entlassmanagements schriftlich oder elektronisch eingewilligt, möchten die Einwilligung jedoch zurücknehmen, können sie diese jederzeit schriftlich oder elektronisch widerrufen.

Ansprechpartner für das Entlassmanagement

Bei Rückfragen zum Entlassmanagement wenden Sie sich im Kreiskrankenhaus an die Patientenverwaltung oder den Sozialdienst; die zuständige Kranken-/Pflegekasse steht Ihnen bei Fragen ebenso zur Verfügung.

Ein Krankenhausaufenthalt bringt manchmal Sorgen und Probleme mit sich, die nicht ohne fremde Hilfe verarbeitet und gelöst werden können. Deshalb möchten wir Sie über den Sozialdienst im Kreiskrankenhaus Grünstadt informieren.

Gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten, den Mitarbeitern im Pflegebereich, den Seelsorgern und allen anderen Fachbereichen dieses Hauses ist der Sozialdienst bemüht, den Patientinnen und Patienten die Beratung und Hilfe zu geben, die sie in ihrer persönlichen Situation brauchen.

Insbesondere berät und unterstützt der Sozialdienst

  • bei der Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen (z. B. Geriatrische Rehabilitation, AHB, Nachsorgekuren)
  • bei persönlichen, familiären und beruflichen Problemen
  • bei seelischen, geistigen oder körperlichen behinderungen (z. B. Schwerbehindertenausweis)
  • bei der Einleitung von sozialen und wirtschaftlichen Hilfen (z. B. Pflegekasse, ARGE, Sozialhilfeträger)
  • Vermittlung von Hilfen für unversorgte Familienangehörige (z. B. Haushaltshilfen)
  • bei der Aufnahme in Alten- und Pflegeheime

Ärzte und Pflegepersonal vermitteln gerne ein vertrauliches Gespräch mit dem Sozialdienst.

Unsere Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes sind die Sozialarbeiterinnen Frau Knapczyk, Frau Portofé und Frau Schwarztrauber . Sie sind finden unseren Sozialdienst im Erdgeschoss des Bettenhauses gegenüber der Station 1 im Zimmer 2.01.

Ein Krankenhausaufenthalt, geplant oder auch plötzlich, bringt immer den Verlust des gewohnten Alltags mit sich. Patientinnen und Patienten haben manchmal seit langem wieder Zeit zum Nachdenken und zur Besinnung. Viele bringen aber auch ihre Sorgen, Nöten und Fragen mit ins Krankenhaus.

Um den Menschen in dieser schwierigen Lebenssituation nahe sein zu können, haben die Evangelische Kirche der Pfalz und die Katholische Kirche des Bistums Speyer jeweils eine Seelsorgerin bzw. einen Seelsorger in den Dienst des Krankenhauses gestellt:
Die evangelischen Krankenhauspfarrerin Frau Dorothee Schwepper-Theobald und den katholischen Diakon Herrn Mathias Reitnauer.

Beide Seelsorger sind bemüht, die evangelischen und katholischen Patienten während ihres stationären Aufenthaltes zu besuchen. Sie begleiten auch die Patienten, die zur ambulanten Chemotherapie ins Haus kommen.

Die im Jahr 2018 neugestaltete Kapelle des Krankenhauses befindet sich im Erdgeschoss des Bettentraktes.
Die im Jahr 2018 neugestaltete Kapelle des Krankenhauses befindet sich im Erdgeschoss des Bettentraktes.

Für die katholischen Patienten wird auf Wunsch donnerstags ab 10.00 Uhr die Krankenkommunion ans Bett gebracht.

Die Möglichkeit einer evangelischen Abendmahlsfeier ist nach Absprache mit Pfarrerin Schwepper-Theobald jederzeit gegeben.

Die Seelsorger sind unter den rechts angegebenen Telefonnummern zu erreichen.

Pfarrerin Dorothee Schwepper-Theobald und Diakon Mathias Reitnauer wünschen allen Patientinnen und Patienten eine baldige Genesung und dass sie sich in diesem Haus aufgehoben und von Gott getragen fühlen.

Ergänzend zu den beiden katholischen und evangelischen Krankenhausseelsorgern bietet das Kreiskrankenhaus seit März 2017 für muslimische Patientinnen und Patienten ein islamisches krankenhausseelsorgerisches Angebot.

Frau Bahire Cakirca, Jahrgang 1974, im Hauptberuf Krankenschwester, kümmert sich als ausgebildete, ehrenamtliche islamische Krankenhausseelsorgerin um die muslimischen Patienten und Angehörigen. Frau Cakirca ist telefonisch erreichbar und führt auf Wunsch auch Besuche im Krankenhaus durch.

Während des Krankenhausaufenthaltes haben die Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, beim Patientenfürsprecher, einer vom Krankenhaus unabhängigen Persönlichkeit, Anregungen oder Beschwerden vorzubringen.

Patientenfürsprecher des Kreiskrankenhauses Grünstadt ist seit 1. Oktober 2014
Herr Ferdinand Kolberg.

Der Patientenfürsprecher prüft die Anliegen der Patientinnen und Patienten und vertritt diese dem Krankenhaus gegenüber.

Herr Kolberg ist regelmäßig mindestens einmal wöchentlich im Krankenhaus und spricht dann persönlich mit einzelnen Patientinnen und Patienten.

Er steht den Patientinnen und Patienten auch gerne auf Wunsch kurzfristig zur Verfügung. Patientinnen und Patienten und deren Angehörige können auch außerhalb der Sprechzeiten über die Stationsärzte, die Schwester oder den Pfleger um einen Besuchstermin bitten.

Ein ehrenamtliches Engagement aus innerer Überzeugung

Ohne die „Grünen Damen und Herren“ können wir uns das Kreiskrankenhaus Grünstadt gar nicht mehr vorstellen. Wer sie sind und was sie tun, möchten wir Ihnen kurz erklären:

Es handelt sich um ein Team von etwa zwanzig ehrenamtlich tätigen Frauen und einem Mann aus Grünstadt und Umgebung, die aus innerer Überzeugung Patientinnen und Patienten in vielfältiger Weise betreuen, Genesungshilfe leisten und die Fürsorge und Unterstützung dort weiterführen, wo die Tätigkeit unserer Schwestern und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte endet.

Die Helferinnen haben früher im Dienst einen hellgrünen Kittel getragen. Daher kommt auch der Begriff „Grüne Damen“. Rein äußerlich erkennen Sie heute die „Grünen Damen und Herren“ nur an ihren Anstecknadeln und dem Namensschild.

Zu den vielfältigen Aufgaben der „Grünen Damen und Herren“ gehören beispielsweise:

  • Durch Einfühlvermögen in die Mentalität der Patientinnen und Patienten, diesen Gelegenheit geben, das auszusprechen, was sie belastet
  • Die veränderte Umgebung und Lebensweise erträglicher machen
  • Zeit haben zum Zuhören
  • Mut machen
  • Beistand leisten und mit menschlicher Wärme vermitteln
  • Kranke Kinder betreuen, ihnen vorlesen, mit ihnen spielen, singen, usw.
  • Begleitung beim Spazieren gehen, auch im Rollstuhl
  • Besorgung von kleineren persönlichen Dingen
  • Erledigung und Hilfe in Geldangelegenheiten
  • Telefonate usw.

Seit 1985 haben die „Grünen Damen und Herren“ auch eine „rollende Bibliothek“ aufgebaut, die mittlerweile viele hundert Bände umfasst. Unter fachkundiger Beratung fährt der Bücherwagen einmal wöchentlich von Zimmer zu Zimmer und bietet den Patientinnen und Patienten Lektüre an.

Grüne Damen und Herren
Grüne Damen und Herren

Sie haben Wünsche an die „Grünen Damen und Herren“ oder interessieren sich für eine Mitarbeit in diesem ehrenamtlichen Dienst?

Frau Brunhilde Petry aus Tiefenthal steht Ihnen unter
Telefon: 06351 121331
gerne zur Verfügung.

Durch den Fortschritt in der Medizin kommt es unter Umständen in der Behandlung von Patientinnen und Patienten zu schwierigen und komplexen ethischen Entscheidungen; wie beispielsweise: Ist es im Sinne des Patienten, alle möglichen lebenserhaltenden Maßnahmen durchzuführen?

Um den Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen, aber auch den Krankenhausmitarbeitern in diesem und ähnlichen ethischen Fragestellungen eine Beratung anzubieten, hat die Leitung des Kreiskrankenhauses Grünstadt im Jahr 2010 ein unabhängiges Gremium berufen: Das Klinische Ethik-Komitee (KEK).

Das KEK ist ein Fachabteilungen und Berufsgruppen übergreifendes Beratungsgremium für schwierige und moralisch kontroverse Entscheidungen in Grenzsituationen der modernen Krankenversorgung. Es soll die Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses bei der Entscheidungsfindung unter Berücksichtigung ethischer, medizinischer, pflegerischer und juristischer Aspekte unterstützen.

Zu den Aufgaben des Klinischen Ethik-Komitees (KEK) gehören zum einen die fallbezogenen Beratungen (Ethik-Konsile) von Patientinnen und Patienten, deren Angehörigen und den Krankenhausmitarbeitern zu konkreten ethischen Fragen der Patientenbehandlung, bei Bedarf auch vor Ort am Patientenbett. Solche Fragen können z. B. lauten:

  • Soll mein Partner eine weitere Chemotherapie durchführen, obwohl diese große Nebenwirkungen hat und er immer schwächer wird?
  • Soll meine 90-jährige Mutter über eine Magensonde künstlich ernährt werden?
  • Soll meine Frau dauerhaft künstlich beatmet werden?

Die Betroffenen erhalten nach der Beratung vom KEK ein schriftlich begründetes Beratungsergebnis. Wichtig dabei ist zu beachten, dass die Beratungsergebnisse des KEK nur eine Orientierungshilfe und Empfehlung darstellen und keine juristisch bindende Entscheidung sind. Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten bleibt in jedem Fall unangetastet.

Zu den weiteren Aufgaben des KEK gehören die Fortbildung des medizinischen Personals des Kreiskrankenhauses und die Beratung in ethischen Grundsatzfragen, einschließlich der Erstellung von Leitlinien.

Wenn Sie als Patient oder Angehörige/r eine Beratung durch das Klinische Ethik-Komitee (KEK) des Kreiskrankenhauses wünschen, dann sprechen Sie bitte eine Pflegekraft der Station oder einen behandelnden Arzt an und teilen diesen den Anlass oder Sachverhalt mit, für den Sie Hilfestellung und Beratung möchten. Die Pflegekraft oder der Arzt setzt sich dann mit dem KEK in Verbindung und veranlasst das Ethik-Konsil. Alle Mitglieder des KEK unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

Für Fragen oder weitere Informationen steht Ihnen die Vorsitzende des KEK, Dr. med. Claudia Bald, gerne zur Verfügung.



Vorsitzende

Dorothee Schwepper-Theobald (Pfarrerin, evangelische Krankenhausseelsorgerin)
  • Matthias Büchner (Stellv. Stationsleiter Station 7)
  • Christine Christmann (Pflegedirektorin)
  • Dr. med. Elke Fromm (leitende Oberärztin Fachabteilung Innere Medizin)
  • Michaela Heyer-Stuffer (Oberärztin Fachabteilung Chirurgie)
  • Susanne Holzapfel (Krankenschwester OP - Anästhesie)
  • Ferdinand Kolberg (Patientenfürsprecher)
  • Nicole Portofe (Sozialdienst)
  • Mathias Reitnauer (Diakon, katholischer Krankenhausseelsorger)
  • Sabine Sauer (Verwaltung / Kodierabteilung)
  • Doreen Schalk (Verwaltung / Kodierabteilung)
  • Dr. med. Jörg Schott (Oberarzt Fachabteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerztherapie)
  • Dr. med. Marc Schraml (Oberarzt Fachabteilung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerztherapie)
  • Christiane Schreiber (Stationsleitung Station 4)
  • Daniela Toews (Krankenschwester Station 7)
  • Ute Vanhöf (Hebamme)

Hier finden Sie Antworten auf die häufigst gestellten Fragen...

Die Kosten des stationären Aufenthalts im Krankenhaus trägt ihre jeweilige gesetzliche Krankenversicherung. Für Sie fallen während des stationären Aufenthalts 10 Euro Krankenhaustagegeld pro Tag für maximal 28 Tage pro Kalenderjahr an. Dafür erhalten Sie von unserer Abrechnung eine Rechnung nach Hause geschickt, die sie überweisen können, oder Sie können die Rechnung während der Öffnungszeiten der Abrechnung vor Ort bezahlen. Die Öffnungszeiten sind: 

  • Montag bis Donnerstag: 07:30 Uhr bis 16:15 Uhr und
  • Freitag: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr. 

Bei privat versicherten Patientinnen und Patienten kann direkt mit der privaten Krankenkasse abgerechnet werden. Auf Wunsch kann die Abrechnung auch direkt über Sie erfolgen. Bei der Inanspruchnahme der Chefarztbehandlung erfolgt eine separate Abrechnung über die PVS, der Abrechnungsstelle für die Chefärzte.

Am Kreiskrankenhaus Grünstadt haben wir Parkplätze auf drei verschiedenen Flächen, die Sie kostenlos nutzen können.

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Sie erreichen das Kreiskrankenhaus Grünstadt, soweit Sie von außerhalb kommen, über die Autobahn A6 (Mannheim–Saarbrücken, Abfahrt Grünstadt); die Zufahrt innerhalb der Stadt ist ausgeschildert.

Aus Süden oder Norden fahren Sie am besten über die Bundesstraße B 271 an.

Zug- und Busverbindungen haben Sie ab Bahnhof Grünstadt.

Unsere Mitarbeiter des Sozialdiensts sind die Sozialarbeiterinnen Frau Knapczyk, Frau Portofé und Frau Schwarztrauber. Sie sind zu finden im Erdgeschoss des Bettenhauses gegenüber der Geriatrie im Zimmer 2.01. Telefonisch sind Sie unter der Nummer 06359 809-333 erreichbar. 

Die Zeiten sind: 

  • Montag bis Donnerstag: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Freitag: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Nach der fachärztlichen Indikationssprechstunde haben Sie die Möglichkeit telefonisch beim Zentralen Belegungsmanagement (ZBM) unter 06359 809-101 Ihre Termine zur Aufnahme und geplanten Operation zu vereinbaren. Selbstverständlich können Sie die Termine auch vor Ort persönlich mit uns besprechen. 

Persönlichen Kontakt: 

  • Montag bis Donnerstag: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Freitag: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr 

Telefonsicher Kontakt: 

  • Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr 

Für einen Termin im MVZGL können Sie Termine unter folgenden Telefonnummern vereinbaren: 

      • Praxis Chirurgie / Orthopädie am Kreiskrankenhaus Grünstadt
        06359 809245

      • Gynäkologische Praxis in der Bitzenstraße 15 in Grünstadt
        06359 2127

      • Praxis Orthopädie mit BG Sprechstunde in der Bahnhofstraße 1 in Eisenberg
        06351 42737

      Für einen Termin in der Radiologie Vorderpfalz GmbH können Sie einen Termin unter 06359 807666 vereinbaren. 

      Für einen Termin in unserer Fachrichtung Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerztherapie können Sie im Chefarztsekretariat unter 06359 809-551 von Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr anrufen. 

      In der Fachabteilung Chirurgie können Sie folgende Termine vereinbaren: 

      • Nachfragen / Privatambulanz unter 06359 809-501
        Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

      • Chefarztsprechstunde unter 06359 809-245
        Dienstag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

      • Herniensprechstunde unter 06359 809-245
        Montag und Dienstag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

      • Endoprothetiksprechstunde unter 06359 809-245
        Mittwoch und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr. 

      In der Fachabteilung Gynäkologie / Geburtshilfe können Sie Termine für folgende Sprechstunden unter der Telefonnummer 06359 809-301 vereinbaren: 

      • Beckenboden- und Inkontinenzsprechstunde
      • Endometriose- und Myomsprechstunde
      • Brustsprechstunde
      • Geburtsplanung
      • Dysplasiesprechstunde
      • Privatsprechstunde
      • Nachfragen / Privatambulanz unter 06359 809-301
        Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr
        Freitag: 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr. 

      Bei Fragen rund um die Geburt erreichen Sie unsere Hebammen von Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 06359 809-7262

      In der Fachabteilung Innere Medizin können Sie folgende Termine vereinbaren: 

      • Nachfragen / Privatambulanz unter 06359 809-401
        Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr 
        Freitag: 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

      • Ambulante Koloskopien unter 06359 809-401

      Für einen Termin in der Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie findet die Sprechstunde von Dr. med. Warnat donnerstags von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Einen Termin können Sie bei der ZPA unter 06359 809-7259 vereinbaren.

      Als Notfall werden lebensbedrohliche und zeitkritische Zustände wie: 

      • Starke Atemnot
      • Stark blutende Wunden
      • Herzbeschwerden
      • Lähmungserscheinungen
      • Akute Schmerzzustände
      • Notfalleinweisungen von Rettungsdienst / Notarzt und ärztlichen Notfalldiensten 

      bezeichnet. 

      Wenn Sie sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden, wählen Sie 112.

      Rauchen ist auf dem gesamten Krankenhausgelände mit Ausnahme des dafür vorgesehenen Raucherpavillions hinter der Zentralen Notaufnahme verboten. In dem Bereich sind Aschenbecher zu benutzen. Brennende Zigarettenreste dürfen nicht in Papierkörbe oder Müllbehälter entsorgt werden.

      Am Tag der Voruntersuchungen müssen folgende Unterlagen mitgebracht werden:

      • Krankenkassenkarte
      • Einweisungen zur Krankenhausbehandlung
      • Bescheinigungen der Zusatzversicherung
      • Ausgehändigte Patientenmappe mit folgenden Formularen:
        - Medikamentenliste 
        - Anästhesie-Aufklärungsbogen
        - Pflegeanamnese

      Ihr geplanter OP-Termin findet in der Regel zwischen 7:30 Uhr und dem frühen Nachmittag statt. Nach der Operation werden Sie Im Aufwachraum überwacht und anschließend auf die Station verlegt.

      Die Mahlzeiten erhalten sie zu folgenden Zeiten

      • Frühstück ab 07:30 Uhr
      • Mittagessen ab 11:30 Uhr
      • Abendessen ab 17:30 Uhr.

      Da auch die richtige Ernährung wesentlich zur Genesung beitragen kann, bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein abwechslungsreiches, täglich frisch zubereitetes Wahlmenü (Vollkost, Schonkost / Diät) mit einem bewährten Tablettsystem. 

      Eine Mittagsruhe findet täglich von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr statt. In dieser Zeit soll aus Rücksicht auf die anderen Patienten kein Besuch empfangen werden.

      Die Patientenaufnahme befindet sich im Erdgeschoss des Krankenhausgebäudes. Wenn Sie am Haupteingang das Krankenhaus betreten, sind die Büros im rechten Flur, Zimmer E 08 und E 09.

      Die Radiologie Vorderpfalz finden Sie im zweiten Obergeschoss des Krankenhauses direkt am Treppenhaus / aus dem Personenaufzug geradeaus.

       Während des Krankenhaus-Aufenthaltes benötigen Sie folgende persönliche Dinge: 

      • Persönliche Hygieneartikel: z.B. Seife, Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm, Shampoo, Deo, Waschlappen, Handtücher, Taschentücher, Föhn
      • Persönliche Hilfsmittel: z.B. Brille mit Brillenetui, Kontaktlinsen, Hörgerät inkl. Ersatzbatterien, Rollator, Zahnersatz mit Etui
      • Bekleidung: z.B. Unterwäsche, Schlafanzug / Nachthemd, Bade- / Morgenmantel, Jogginganzug, festes Schuhwerk, Hausschuhe, Strümpfe, Schuhlöffel
      • Dinge des persönlichen Bedarfs: z.B. Mobiltelefon mit Ladekabel, Kopfhörer, Bücher, Zeitschriften.

      Bitte bringen Sie keine Wertsachen wie größere Bargeldbeträge, Schmuck oder, Kreditkarten mit ins Krankenhaus.

      Unsere Wahlleistungspatienten erhalten in unseren 1-Bett und 2-Bett-Zimmern folgendes Zusatzangebot: 

      • Wahlmenüs 
        Neben dem täglich wechselnden Speisenangebot für alle Patienten bieten wir Ihnen 14 zusätzliche Menüs auf einer wöchentlich wechselnden Zusatzkarte an. 
      • Nachmittagskaffee und Kuchen 
        Sie erhalten täglich am Nachmittag Kaffe (auch entkoffeiniert), heiße Milch oder Tee. Kuchen und Gebäck wird im täglichen Wechsel mit dem Nachmittagskaffee gebracht. 
      • Bei bestimmten Diäten kann es zu Einschränkungen hinsichtlich Art und Umfang der vorgenannten Angebote kommen! 
      • Zeitungen / Zeitschriften
        Sie können täglich eine Tageszeitung oder eine Zeitschrift bestellen. Die Tageszeitung wird mit dem Frühstück, die tagesaktuelle Ausgabe der gewünschten Zeitschrift wird mit dem „Nachmittagskaffee“ gebracht. 
      • Kostenlose Bereitstellung eines Patientensafes 
      • Auf Wunsch täglicher Handtuchwechsel Auf Wunsch Bereitstellung eines Bademantels 
      • Lieferung von Kioskartikeln gegen Barzahlung an das Patientenbett

      Auch gesetzlich Versicherte Patientinnen und Patienten können Wahlleistungen und die Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen. Viele haben dafür eine Zusatzkrankenversicherung. Besteht diese nicht, können die Leistungen als Selbstzahler in Anspruch genommen werden. Dabei erhalten Sie nach Ihrem Krankenhausaufenthalt eine separate Rechnung. Es gelten folgende Preise: 

      • 1-Bett-Zimmer: 125,09 € 
      • 2-Bett-Zimmer: 65,55 € 
      • 1-Bett-Zimmer-Gyn: 90,04 € 
      • 2-Bett-Zimmer-Gyn: 35,49 € 
      • Familienzimmer: 85,00 €. 

      Die Abrechnung der Chefarztbehandlung erfolgt nach den Leistungen, die während des Krankenhausaufenthaltes erfolgt sind.

      Die Besuchszeiten sind täglich von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

      Die Cafeteria befindet sich im ersten Obergeschoss mit großer Freiterrasse. 

      Die Öffnungszeiten sind:

      • Montag bis Freitag: 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
      • Samstag, Sonn- und Feiertage: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

      Ein Fernseher steht Ihnen in jedem Patientenzimmer kostenlos zur Verfügung.

      An jedem Patientenbett steht Ihnen ein kostenloses Telefon zur Verfügung.

      Bei den Grünen Damen und Herren handelt es sich um ein Team von etwa zwanzig ehrenamtlich tätigen Frauen und einem Mann aus der Umgebung, die Patientinnen und Patienten in vielfältiger Weise betreuen, Genesungshilfe leisten und die Fürsorge und Unterstützung dort weiterführen, wo die Tätigkeiten der Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte endet. 

      Sie erkennen das Team an ihren Anstecknadeln und dem Namensschild. Zu den vielfältigen Aufgaben gehören beispielsweise:

      • Zeit haben zum Zuhören
      • Mut machen
      • Beistand leisten und mit menschlicher Wärme vermitteln
      • Begleitung beim Spazieren gehen, auch im Rollstuhl
      • Besorgungen von kleineren persönlichen Dingen.

      Im Krankenhaus gibt es eine „rollende Bibliothek“, die einmal wöchentlich von Zimmer zu Zimmer fährt und den Patientinnen und Patienten eine Lektüre anbietet.

      Herr Ferdinand Kolberg ist der Patientenfürsprecher, bei dem die Patientinnen und Patienten die Möglichkeit haben, einer vom Krankenhaus unabhängigen Persönlichkeit, Anregungen oder Beschwerden vorzubringen.

      Herr Kohlberg ist regelmäßig mindestens einmal wöchentlich im Krankenhaus und spricht dann persönlich mit einzelnen Patientinnen und Patienten.

      Ein Krankenhausaufenthalt geht mit dem Verlust des gewohnten Alltags einher. Patienten haben manchmal seit langem wieder Zeit nachzudenken und viele bringen ihre Sorgen, Nöte und Fragen mit ins Krankenhaus.

      Die Evangelische Kirche der Pfalz und die Katholische Kirche des Bistums Speyer haben jeweils eine Seelsorgerin bzw. ein Seelsorger in den Dienst des Kreiskrankenhauses Grünstadt gestellt. Die evangelische Krankenhauspfarrerin Frau Dorothee Schwepper (Telefonnummer: 06359 809-7127) und den katholischen Diakon Herrn Mathias Reitnauer (Telefonnummer: 06359 809-7122). 

      Für die katholischen Patienten wird auf Wunsch donnerstags ab 10:00 Uhr die Krankenkommunion ans Bett gebracht.

      Die Möglichkeit einer evangelischen Abendmahlsfeier ist nach Absprache mit Pfarrerin Schwepper jederzeit gegeben.

      Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt werden Sie gefragt, ob folgende Dokumente vorhanden sind. Dazu zählen eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung. Wenn Sie möchten, dass diese beachtet werden, sollten Sie dies bei der Aufnahme für den stationären Aufenthalt angeben und die Dokumente für Ihre Patientenakte schnellstmöglich nachreichen.

      Auch wenn keines dieser Dokumente vorhanden ist, ist für jede Behandlung Ihr Wille maßgebend. Diesen können Sie auch in einem ärztlichen Gespräch ausdrücken und um einen Vermerk in Ihrer Patientenakte bitten. Für den Fall, dass Sie Ihren Willen nicht mehr äußern können, wird Ihr Wille mit Hilfe Ihrer nächsten Angehörigen ermittelt. Wenn Ihre Angehörige dann die beschriebenen Dokumente vorlegen, muss dies im Original oder in einer beglaubigten Kopie erfolgen. Ist eine Ermittlung Ihres Willens nicht möglich, so werden die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte bemüht sein, nur Behandlungen durchzuführen, die Ihrer Würde entsprechen.

      Patientenverfügung

      • Eine Patientenverfügung dient für den Fall, dass der Patient sich zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Behandlung sich nicht mehr selbst äußern kann. 
      • In der Verfügung sollte niedergeschrieben sein, pb und in welchem Umfang in kritischen Krankheitssituationen medizinische, lebenserhaltende Maßnahmen eingesetzt werden sollen. Eine konkrete Beschreibung ist essenziell.


      Vorsorgevollmacht

      • Mit einer solchen Vollmacht können Sie eine oder mehrere Personen bevollmächtigen, verbindliche Entscheidungen in Gesundheitsangelegenheiten zu treffen. 
      • Diese Personen agieren für Sie als Ihre Vertreter gegenüber den behandelnden Ärzten für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihren Willen selbstständig zu äußern. 

      Betreuungsverfügung 

      • Eine Betreuungsverfügung ist eine für das Vormundschaftsgericht bestimmte Willensäußerung, für den Fall, dass eine Betreuung angeordnet wird. Mit dieser können Vorschläge zur Betreuungsperson und Wünsche zur Wahrnehmung Ihrer Aufgaben festgehalten werden. 

      Weitere Informationen zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit konkreten Formulierungsvorschlägen finden Sie z.B. in der Broschüre „Patientenverfügung“ des Bundesministeriums der Justiz. Sie können die Broschüre auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz im Internet abrufen oder kostenlos bestellen.

      Eine Liegebescheinigung für Ihren Arbeitgeber erhalten Sie in der Patientenaufnahme. Diese können Sie erreichen unter 06359 809-208 zu folgenden Zeiten erreichen: 

      • Montag bis Donnerstag: 07:30 Uhr bis 16:15 Uhr 
      • Freitag: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr 

      Für eine Liegebescheinigung, die Ihre Diagnose beinhaltet, müssen Sie sich bitte an das entsprechende Sekretariat werden.

      Ihr Kind können Sie nach der Geburt in der Patientenaufnahme anmelden. Die Patientenaufnahme finden Sie im Erdgeschoss des Krankenhausgebäudes, in Zimmer E 08 und E 09.

      Für die Anmeldung bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:

      • Personalausweise der Mutter und des Vaters
      • Geburtsurkunden der Mutter und des Vaters
      • evtl. die Heiratsurkunde. 

      Von den Kolleginnen und dem Kollegen der Patientenaufnahme erhalten Sie die Geburtsanzeige. Im Anschluss können Sie einen Termin beim Standesamt vereinbaren und dort die Geburtsurkunde Ihres Kindes erhalten.

      Ihre Meinung ist uns wichtig!

      Liebe Patientin, lieber Patient,

      wir möchten sicherstellen, dass Sie sich in unserer Klinik jederzeit gut aufgehoben fühlen. Ihr Wohlbefinden und Ihre Zufriedenheit liegen uns sehr am Herzen. Daher legen wir großen Wert auf Ihr Feedback.

      Ob Sie positive Erfahrungen mit unserem Team, den Behandlungen oder dem Ablauf gemacht haben, oder ob es Punkte gibt, die wir verbessern können – wir freuen uns über Ihre Rückmeldung. Mit Ihrem Lob und auch Ihrer Kritik helfen Sie uns, die Qualität unserer Leistungen kontinuierlich zu optimieren.

      Ihre Rückmeldungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Wir nehmen uns Zeit, jedes Anliegen sorgfältig zu prüfen und darauf zu reagieren. Falls Sie eine Antwort auf Ihre Rückmeldung wünschen, teilen Sie uns dies bitte mit.